Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine Infektionsgefahr mit der Kräuselkrankheit ist bei mildem Wetter erhöht. Foto: Andreas Arnold
+
Eine Infektionsgefahr mit der Kräuselkrankheit ist bei mildem Wetter erhöht. Foto: Andreas Arnold

Folgen des milden Winters

Kräuselkrankheit früh behandeln

Zu erkennen ist die Kräuselkrankheit erst, wenn sich die ersten Blätter zeigen. Denn dort bilden sich dann blasenartige Verfärbungen. Gärtner sollten den Pilzbefall früh bekämpfen.

Köln (dpa/tmn) - Bei Pfirsich- und Nektarinenbäumen kann es wegen der milden Witterung zu ersten Infektionen mit der Kräuselkrankheit kommen. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hin.

Steigt die Temperatur im Winter über zehn Grad an, besteht eine erhöhte Infektionsgefahr. Um das zu verhindern, kann man die Bäume mit einem Pflanzenstärkungsmittel, Obst-Pilzschutz oder mit Pflanzenschutzmittel behandeln.

Wichtig ist, früh zu spritzen, sobald die Knospen anschwellen und bevor sie aufgehen. Denn der Schadpilz, der die Krankheit hervorruft, überwintert an den Triebspitzen und infiziert die jungen neuen Blätter, sobald die Knospen anschwellen. Gespritzt werden sollte bis zu dreimal, je nach Witterung einmal pro Woche.

Die Krankheit ist bereits kurz nach dem Austrieb zu erkennen: Die Blätter kräuseln sich auffällig oder wölben sich blasenartig auf. Zum Teil färben sie sich leicht rötlich, gelblich oder weißlich. Bei stärkerem Befall vertrocknen sie und fallen frühzeitig ab. Die Früchte haben später oft eine leicht runzlige Haut. Nach einem Befall sollten kranke Triebe zurückgeschnitten werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare