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Zu sehen ist eine Kirschfruchtfliege auf einem grünen Blatt. Sie hat einen schwarz-gelben Körper und grünlich schimmernde Flügel (Symbolbild).
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Die Kirschfruchtfliege legt ihre Eier in den heranreifenden Kirschen ab (Symbolbild).

Erkennen und bekämpfen

Kirschfruchtfliege: So dezimieren Sie den Bestand der schlüpfenden Larven

Kirschbäume versüßen mit ihren Früchten den Sommer und dürfen in keinem gut ausgestatteten Nutzgarten fehlen. Die Kirschfruchtfliege macht dem Baum jedoch öfters zu schaffen.

Oldenburg – Gärtnerinnen und Gärtner, die sich einen Kirschbaum in den Garten gepflanzt haben, sind nun kräftig mit ernten beschäftigt. Denn zwischen Juni und Juli ist die Hauptsaison für Kirschen gekommen. Doch in so manchen Sommern folgt auf die Vorfreude auf das Steinobst eine große Enttäuschung. Denn nicht selten machen sich Schädlinge über den Kirschbaum her und zerstören so die wachsenden Früchte. Die Kirschfruchtfliege kommt besonders oft vor, lässt sich aber eindämmen*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen empfiehlt als präventive Maßnahme beispielsweise, auf robuste Kirschbaumsorten zu setzten. So befallen die Fliegen seltener sehr frühe Kirschbaumsorten, da dann die Kirschen früh reifen und die Fliegen noch nicht geschlüpft sind. Gut hilft auch ein feinmaschiges Fliegenschutznetz, das Gartenfans um vereinzelte Äste spannen. Zwar werden dann die nicht geschützten Teile immer noch befallen, aber die Ernte der geschützten Zweige ist meistens ausreichend. Was auch gegen andere fliegende Schädlinge hilft, ist auch bei einem Kirschfruchtfliegen-Befall sinnvoll: gelbe Leimtafeln. Pflanzenfans kleben ein paar der Tafeln in die nach Süden gerichteten Zweige des Baums. Vor der Fruchtreife sollten sie die Tafeln aber wieder entfernen, damit keine anderen Insketen darin kleben bleiben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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