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Zu sehen ist weißes, aufgebrochenes Pulver (Symbolbild).
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Kieselgur ist vielfältig einsetzbar (Symbolbild).

Keine Chemikalien

Kieselgur: So gut eignet sich das Pulver zur Schädlingsbekämpfung

Kieselgur ist ein weißes Pulver, das vor allem in der Landwirtschaft zur Schädlingsbekämpfung zum Einsatz kommt. Doch auch im Garten lässt es sich anwenden.

München – Schädlingsbekämpfung ist nicht immer einfach, vor allem wenn Nachhaltigkeit dabei noch ein Thema sein soll. Denn chemische Schädlingsbekämpfung ist oftmals nicht mehr gewünscht, zu oft leidet die Natur unter den Chemiekeulen viel mehr, als dass sie ihr nutzen. Deswegen gibt es mittlerweile ein paar Möglichkeiten, anders an Läuse, Milben und Co. heranzugehen. Zum Beispiel mit dem sogenannten Kieselgur. Der lässt sich auch im Garten leicht nutzen.
Welche Vorteile Kieselgur für den Boden bringt, weiß 24garten.de*.

Kieselgur ist als weißes Pulver erhältlich. Das gewinnen die Hersteller aus den Schalen abgestorbener Kieselalgen, es ist also ein rein natürliches Produkt. Kieselalgen leben im Meer, und sterben sie, sinken sie mit der Zeit auf den Meeresboden, wo sie sich zersetzen. Zurück bleibt nur ihre Schale aus Siliziumdioxid. Die macht sich die Landwirtschaft schon seit geraumer Zeit zu nutzen, doch auch im Garten kann sie helfen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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