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Zu sehen ist eine Hand, auf der verschieden große Inkagurken liegen. Die Früchte sind grün und leicht gebogen.
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Im Innern der Früchte der Inkagurke befinden sich große, schwarze Samen (Symbolbild).

Senkt Blutfettwerte nachweislich

Inkagurken anpflanzen: Das müssen Sie über das Superfood wissen

Inkagurken tragen kleine Stacheln auf ihrer Schale. Dennoch lassen sie sich gut essen und sind zudem noch gesund für den Körper.

München – Die Inkagurke trägt einige Namen. So ist sie auch bekannt unter der Bezeichnung Hörnchenkürbis, Olivengurke oder Korilla. Das aus Peru stammende Gemüse bauten Inkas schon vor Jahrhunderten an und immer häufiger finden es Gartenfreunde auch in Deutschland im Supermarkt. Mit etwas Geschick lassen sich Inkagurken auch im eigenen Gemüsebeet anpflanzen*, wie 24garten.de* berichtet.

Wer das Superfood aus Peru nun selbst anpflanzen möchte, sollte mit einer Vorzucht Anfang April beginnen. Die Pflanze keimt und wächst sehr schnell, sodass sie auch in der eher kurzen Vorzucht-Zeit bis zu den Eisheiligen auszugsbereit ist. Der Standort im Garten oder auf dem Balkon sollte sonnig und windgeschützt sein und Gartenfreunde müssen für einen nährstoffreichen, feuchten Boden sorgen. Dabei hilft es, wenn direkt zu Beginn Kompost seinen Weg in die Erde findet. Wichtig ist jedoch, dass Gärtnerinnen und Gärtner der Pflanze in jedem Fall eine hohe Rankhilfe mit in den Topf oder das Beet setzen. Am besten hat diese eine Höhe von etwa drei bis vier Metern, damit sich die Inkagurke den Sommer über auch kräftig entwickeln kann. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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