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Igel im Garten: So entsteht ein Paradies für die Stacheltiere

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Zu sehen sind drei junge Igel, die auf einem Stein vor einem Gebüsch sitzen und den Garten erkunden wollen (Symbolbild).
Wenn sich Igel im Garten wohlfühlen, gibt es irgendwann vielleicht Nachwuchs (Symbolbild). © Harald Lange/Imago

Igel sind niedliche und überaus hilfreiche Gartenbewohner. Doch um die Tiere dauerhaft anzusiedeln, sollte die Gartengestaltung stimmen und keine Gefahren beinhalten.

Hamburg – Ein Garten ohne Wildtiere wäre ziemlich langweilig. Viele Gartenfans freuen sich daher nicht nur über Insekten und Vögel, sondern vor allem über Säugetiere wie Igel oder Eichhörnchen. Igel haben große Reviere, wird der eigene Garten als Schlafplatz auserkoren, darf man sich freuen. Damit das gelingt, sollte die Gartengestaltung stimmen und möglichst igelfreundlich sein.
Welche Punkte für einen igelfreundlichen Garten wichtig sind, verrät 24garten.de*.

Igel sind praktische Helfer im Garten, die Nützlinge fressen unter anderem Schnecken und dezimieren den Bestand der schleimigen Gemüseschädlinge ein wenig. Zudem sehen Igel sehr niedlich aus und wecken bei vielen Tierfreunden gewisse Beschützerinstinkte. Denn die Stacheltiere leben gefährlich, ihre Verteidigung durch Zusammenrollen und ausharren ist nicht für die Straße gemacht und ebenso wenig für Mähroboter oder andere schneidende Gartengeräte. Viele Naturfreunde möchten Igeln daher ein schönes Zuhause im eigenen Garten schaffen. Das geht einfach, wenn man um die Lebensweise der Tiere und Gefahren weiß. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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