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Anscheinend ist nicht jedem der Anblick einer Wäscheleine geheuer. (Symbolbild)

Anonyme Beschwerde

"Hochnäsige" Nachbarn kritisieren Mann für seine Wäsche - der Grund macht sprachlos

Ein Mann aus England liegt im Clinch mit seinen Nachbarn. Der Grund dafür ist aber eher absurd - denn Ursache der Streitigkeiten ist sein "Umgang" mit Wäsche.

Dass in einer Nachbarschaft nicht immer alles rund läuft, ist keine Seltenheit. Manchmal wundert man sich aber doch, über was sich Anwohner so alles aufregen können. Ein Mann aus Birmingham in England, der Zielobjekt einer ganzen "Nachbarschafts-Gruppe" wurde, berichtete auf sozialen Netzwerken von bissigen Kommentaren der Anwohner. Der Grund für die Aufregung ist jedoch absurd.

Mann kümmert sich um Wäsche - doch Anwohner wollen das nicht sehen

Denn offensichtlich war den Anwohnern die Wäsche-Situation ihres Nachbarn ein Dorn im Auge. Dieser hängte die nasse Kleidung außerhalb des Hauses zum Trocknen auf, sodass die Anwohner dem Anblick ausgesetzt waren. Eine Rückmeldung folgte prompt. Wie der Mann namens Tom Squires auf Facebook schreibt, wurde ihm ein Zettel durch den Türspalt geschoben. Darauf steht: "Im Namen der Bewohner der Clarence Road würden wir Sie freundlichst darum bitten, ihre Wäsche aus den Augen der Öffentlichkeit zu entfernen, da sie eher unansehnlich und unangenehm ist."

Der Zettel wurde im Namen der "Clarence Road Residents Group" verfasst, doch niemand scheint je von ihr gehört zu haben oder zu wissen, wer Teil davon ist. Deshalb fragte Squires in der Facebook-Gruppe Harborne Community nach einem Kontakt zu dieser Gruppe, um mit ihr über diese Angelegenheit zu sprechen.

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Wäsche für Anwohner sichtbar aufhängen? Das sagen Nutzer zu dieser Diskussion

In den Kommentaren stehen die Nutzer fast ausschließlich hinter Squires: "Das ist eine Schande! So etwas Schockierendes überhaupt auszusprechen. Die Wäsche draußen aufzuhängen, ist sauberer, ökologischer und einfach typische britisch", schreibt ein User. Ein weiterer meint angesichts der pingeligen Nachbarn nur: "Wie hochnäsig." Offensichtlich wohnen ein paar der Nutzer auch in der Clarence Road und berichten von ähnlichen "Zettel-Anschlägen".

Diese Nachrichten scheinen Squires ein wenig beruhigt zu haben. In den Kommentaren bedankte er sich wenig später für die Unterstützung der Leser. Von der "Clarence Road Residents Group" hat er allerdings noch nichts gehört.

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