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Haareis oder Eiswolle an einem Ast, der inmitten von braunem Laub liegt. (Symbolbild)
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Die Eishaare bilden sich an Ästen innerhalb von wenigen Stunden. (Symbolbild)

Feine Eisnadeln

Haareis an Totholz: So kommt es zu dem seltenen Naturphänomen

Vielleicht haben Sie es beim Spaziergang schon einmal entdeckt: Haareis, das sich an abgestorbenen Ästen ausbildet und wie ein Pilz oder Zuckerwatte aussieht.

München – Schön und bizarr zugleich: Haareis, oder auch Eiswolle genannt, fasziniert seit Jahrhunderten Astronomen, Meteorologen und Biologen zugleich. Aber das Phänomen, was verblüffende Ähnlichkeit mit einem Pilz hat, ist rein chemischer Natur und kann jetzt wieder in vielen Teilen Deutschlands bestaunt werden.
24garten.de erklärt, was es mit dem Phänomen auf sich hat*.

Laut der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) bilden sich bei diesem Naturphänomen an abgestorbenen Ästen von Laubholz Haare aus Eis, die 30 – 100 Millimeter lang und zum Teil nur 0,02 Millimeter dick sind. Die Besonderheit dieser Eisform sei, so die LWG, dass sie nicht wie ein Eiszapfen an den Enden, sondern von ihrer Basis her wachse. 24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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