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Zu sehen ist eine Gärtnerin, die Rindenmulch in den Händen hält (Symbolbild).
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Rindenmulch besteht aus Rindenresten (Symbolbild).

Feuchtigkeit speichern

Garten mulchen: So geht es richtig mit Rindenmulch und Rasenschnitt

Ein Garten gehört im Herbst gemulcht. Wer das noch nie gemacht hat, sollte sich vorher über die verschiedenen Materialien informieren.

München – Im Herbst stehen in der Regel noch eine Menge Gartenarbeiten an. Eine der wichtigsten ist dabei wohl das Mulchen der Beete. Denn im Winter schützt das aufgetragene Material nicht nur den Boden, sondern bringt noch viele weitere Vorteile mit sich. Das Mulchen im Garten ermöglicht es beispielsweise Pflanzen stressfreier durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Gartenfans, die mulchen wollen, müssen dabei aber ihre Optionen kennen. Denn nicht jedes Mulchmaterial eignet sich gleich gut.
Warum sich Stroh besonders gut zum Mulchen im Garten eignet, weiß 24garten.de*.

Besonders wenn der Winter naht, ist eine Mulchschicht für Pflanzen oft die letzte Rettung. Die natürliche Decke speichert zum einen Feuchtigkeit, sodass Pflanzen bei Frost nicht so schnell austrocknen, wenn es lange nicht regnet. Zum anderen wärmt sie die Wurzeln, sodass Minustemperaturen nicht mehr einen so großen Schaden anrichten. Das Mulchen bringt auch effektive Zeitersparnis mit sich, denn es unterdrückt den Wuchs von Wildkraut. Gartenfreunde müssen im Frühjahr also weniger zupfen und jäten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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