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Fußball-EM ist keine Ausrede für Lärm im Haus

Berlin (dpa/tmn) - Wer zur Fußball-EM zu Hause Fernseh-Partys feiert, muss seine Gäste zu späterer Stunde ebenso zur Ruhe mahnen wie sonst auch. Denn obwohl

Berlin (dpa/tmn) - Wer zur Fußball-EM zu Hause Fernseh-Partys feiert, muss seine Gäste zu späterer Stunde ebenso zur Ruhe mahnen wie sonst auch. Denn obwohl viele Fans das so sehen werden: Einen Sonderstatus für das Mietrecht begründet ein solches Großereignis nicht.

"Die Toleranz unter Nachbarn sollte etwas größer sein, aber es gilt wie immer: Ab 22.00 Uhr ist Nachtruhe", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin. Dann sei in der Wohnung Zimmerlautstärke angesagt. Vor allem wenn die deutsche Nationalmannschaft spielt, sollten Nachbarn gegenüber den Fans nebenan aber ein Auge zudrücken, rät Ropertz - auch unter der Woche.

Grundsätzlich gelte allerdings auch bei Fußball-Partys im Haus, im Garten oder auf dem Balkon das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme: "Mit Spielende muss es also leiser werden." Und fußballtypische Lärminstrumente wie Rasseln, Trompeten oder Ratschen müsse niemand auf Dauer dulden: "Die gehören ins Stadion", sagt Ropertz. "Wenn allerdings zum Beispiel Deutschland gegen Österreich spielt, und da hupt mal einer, und die Nachbarn rufen gleich die Polizei - ich glaube nicht, dass da einer kommt."

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