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Zu sehen ist ein Baumstamm, an dem ein Schild hängt, auf dem vor dem Fuchsbandwurm gewarnt wird (Symbolbild).
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Infizieren sich Menschen mit dem Fuchsbandwurm, kann das tödlich enden (Symbolbild).

Wirt gesucht

Fuchsbandwurm: So wahrscheinlich ist es, den Parasiten über Beeren aufzunehmen

Der Fuchsbandwurm ist ein Parasit, der den Menschen nicht als Wirt sieht. Doch verzehren Menschen ihn zum Beispiel über Beeren, verbreitet er sich dennoch im Körper.

Berlin – Es gibt kaum etwas Schöneres für Gartenfans, als im Sommer bei einem Spaziergang durch den Wald oder durch den eigenen Naschgarten Himbeeren, Erdbeeren und Heidelbeeren zu pflücken und direkt zu essen. Das galt lange Zeit als nicht ganz ungefährlich, da auf den ungewaschenen, tief wachsenden Beeren Spuren des Fuchsbandwurms verteilt sein konnten. Heutzutage hat sich die Situation jedoch etwas verändert und es gibt andere Dinge zu beachten*, wie 24garten.de* berichtet.

Es klingt erst mal erschreckend: Die Anzahl der Infektionen von Menschen mit dem Fuchsbandwurm hat sich im Vergleich zu vor zehn Jahren verdoppelt. Doch ein Grund für Panik ist das nicht, denn in ganz Deutschland gibt es insgesamt 50 Neuinfektionen pro Jahr. Eine durchaus überschaubare Anzahl. Bis heute ist zudem unklar, wie sich ein Mensch überhaupt infizieren kann. Denn um an einem Fuchsbandwurm-Befall zu erkranken, müsste ein Mensch mehrere Hundert Eier des Parasiten aufnehmen. Die Beeren müssten also schon richtig verdreckt sein und selten essen Gartenfreunde solche dreckigen Beeren freiwillig, ohne sie vorher zu waschen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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