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Wer auf Amazon bestellt, sollte die Beschreibung ganz genau durchlesen.

Fail

Frau bestellt Wäschekörbe auf Amazon zum Schnäppchenpreis - es wird peinlich

Eine Frau dachte, sie hätte auf Amazon ein Schnäppchen entdeckt. Doch als die bestellten Wäschekörbe bei ihr ankommen, ist der Fehler offensichtlich.

Amazon ist für viele Shopping-Muffel ein wahres Paradies: Schließlich kann man den Einkauf direkt von der Couch aus erledigen, ohne jemals einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen. Doch das Online-Shopping hat auch seine Nachteile, wie eine Frau aus Nottinghamshire in England erst wieder feststellen musste. Bilder können nämlich irreführend sein - besonders, wenn man die dazugehörige Beschreibung nicht ordentlich liest.

Frau bestellt Wäschekörbe auf Amazon - was ankommt, ist kurios

Lauren Lacey dachte nämlich sie hätte ein wahres Schnäppchen auf Amazon entdeckt: Sie war auf der Suche nach einem neuen Wäschekorb, als sie beim Online-Versandriesen welche für schlappe 91 Pence, umgerechnet ein Euro, entdeckte. Aufgrund des unschlagbaren Preises bestellte sie gleich drei davon, doch die peinliche Erkenntnis folgte umgehend.

Als ihre Wäschekörbe nämlich geliefert wurden, stellte sie sofort fest, dass diese winzig klein waren - nur zehn Zentimeter groß. In der geschlossenen Facebook-Gruppe "Hinch Army Cleaning Tips", in der sich alles um Haushalt und Putzen dreht, teilte sie ein Foto ihres Shopping-Fails:

"Ich kaufe nie wieder Wäschekörbe auf Amazon, ohne die Beschreibung zu lesen", meint sie dazu schmunzelnd. Die Mini-Wäschekörbe sollen tatsächlich einen ganz anderen Nutzen haben - Wäsche passt ja schließlich nicht hinein. Stattdessen handelte es sich dabei um Bleistift-Halter für den Schreibtisch.

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Amazon-Fail: Kunden berichten von eigenen Fehl-Bestellungen

Mit ihrem kleinen Missgeschick steht Lacey auf jeden Fall nicht alleine da. Ihr Beitrag war Anstoß für viele Nutzer, von ihren Einkauf-Fails zu berichten. So meint eine Userin: "Das ist mir einmal mit einem Sieb passiert. Es war eigentlich ein Teesieb", zitiert das Online-Portal Metro die Frau.

Noch lustiger ist jedoch dieses peinliche Missverständnis: "Ich hatte das mit einem 'Kinderstuhl' für zwei Pfund. Es stellte sich heraus, dass er in ein Puppenhaus gehörte!"

Das Mini-Debakel hätte Lacey auch abwenden können, wenn sie einen Blick in die Kommentare auf Amazon geworfen hätte. Unter den 1-Sterne-Bewertungen beschwerten sich bereits Nutzer, dass sie nicht gewusst hätten, dass es sich um winzige Wäschekörbe handelt - allerdings wurde dieses Detail in der Tat in der Beschreibung erwähnt. Nichtsdestotrotz sorgt das Missgeschick für einige Lacher - und Lacey scheint es mit Humor zu nehmen.

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