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Flieder: Fünf Dinge, die Sie noch nicht über den duftenden Zierstrauch wussten

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Von: Jasmin Pospiech

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Zu sehen sind drei violett blühende Blütenrispen eines Fliederstrauches. (Symbolbild)
Flieder betört nicht nur mit seinem Duft, sondern hat viele Bedeutungen. (Symbolbild). © Anatolii Siryk/Imago

Farbenfroh, duftend und robust: Flieder ist in vielen Gärten heimisch. Das Gewächs hat zudem für viele Kulturen eine symbolische Bedeutung.

München – Es ist ein ganz eigener Geruch, der unverkennbar ist: der Duft von Flieder. Geht man an dem Zierstrauch entlang, kann man sich diesem kaum entziehen. Zudem macht der Flieder dank seiner typisch lila bis violettfarbenen Blüten auch optisch viel her. Kein Wunder also, dass er in vielen Gärten hierzulande zu finden ist. Der Zierstrauch ist sehr beliebt, ist aber in den vergangenen Jahren wieder etwas in Vergessenheit geraten. Doch manche erinnern sich noch an das einzigartige Gewächs aus dem Garten ihrer Großeltern und es scheint, als ob Flieder allmählich wieder ein Comeback feiert.
Flieder ist nicht nur ein duftender Zierstrauch, sondern es werden ihm auch viele Eigenschaften zugesprochen, weiß 24garten.de.*

Ein weiterer Vorteil des Zierstrauchs: Er wird bis zu drei Meter hoch und kann so auch als natürlicher Sichtschutz vor neugierigen Blicken dienen. Übrigens: Sein einzigartiger Duft wird noch stärker, wenn das Gewächs in der Sonne steht und wird zudem auch gerne in Parfümölen und Seifen verwendet. Doch wer diese selbst herstellen will, muss schnell sein: Die meisten Fliederarten blühen nur wenige Wochen im Jahr! Doch es gibt noch weitere Fakten über den erstaunlichen Zierstrauch, die nur wenige Hobbygärtner kennen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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