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Fledermäusen helfen: Wann und wo Sie Fledermauskasten aufhängen können

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Zu sehen ist ein selbstgebauter schwarzer Fledermauskasten an einer Hauswand (Symbolbild).
Fledermauskästen können auch perfekt zum Haus passen (Symbolbild). © blickwinkel/Imago

Fledermäuse im Garten gesehen? Falls ja, können Sie die Tiere mit Kästen unterstützen und ihnen so die Wohnungssuche erleichtern.

Berlin – Fledermäuse wecken bei Menschen ganz unterschiedliche Gefühle. Viele fürchten sich vor den Flattertieren, bringen sie mit Vampiren in Verbindung. Doch wer am Haus oder im Garten schon Fledermäuse beobachten konnte und sich näher mit den Tieren befasst, merkt schnell: Fledermäuse tun uns nichts und brauchen eigentlich dringend unseren Schutz. Denn oftmals gibt es wenig Verstecke für die nachtaktiven Flugkünstler. Der richtige Fledermauskasten kann daher hilfreich sein, sofern er richtig hängt.
Was es bei Fledermauskästen zu beachten gibt, erklärt 24garten.de*.

Angst müssen Sie vor Fledermäusen keine haben, auch wenn man schon mal erschrecken kann, wenn einem plötzlich bei Arbeiten am Gebäude eine entgegenkommt. Oftmals verstecken sich die kleinen Tiere beispielsweise an Hausfassaden, unter Dachziegeln oder in leerstehenden Dachböden, nutzen diese Orte als Schlafquartier und teils auch zum Überwintern. Viele der traditionellen Quartiere der Fledermäuse wurden laut dem „Naturschutzbund Deutschland“ zerstört. Tierfreunde können daher unter Umständen mit Kästen helfen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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