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Verbrauchte Erde: Besser entsorgen oder doch noch einmal aufbereiten?

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Von: Mattias Nemeth

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Zwei Hände voller Humus. (Symbolbild)
Die Erde ist die Grundlage jedes Gartens – das gilt auch für die Topferde. (Symbolbild) © Elmar Gubisch/Imago

Nach der Ernte stehen oft die Töpfe mit den Wurzelballen und der verbrauchten Erde herum. Doch wohin damit und muss lohnt es sich, jedes Jahr neue zu kaufen?

München – Für die Töpfe im Garten wird oft jedes Jahr aufs Neue frische Gartenerde gekauft. Das ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch schade um die Erde, die dann entsorgt wird. Doch das muss auch nicht sein, die Erde kann wieder aufbereitet werden. Tatsächlich gibt es hierfür sogar einige Methoden. Wer einen größeren Kompost hat, kann die Erde beispielsweise mit kompostieren. Anders herum kann auch reifer Kompost unter die Erde gemischt werden. Die Erde sollte davor mit einer Harke aufgelockert und die restlichen Wurzelballen zerteilt werden.
Welche Methoden es noch gibt und was dabei beachtet werden sollte, verrät 24garten.de*.

Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten, die Gartenerde wiederzuverwenden. Aber es können auch Nachkulturen eingesetzt werden, bevor Gartenfans die Erde aufarbeiten. Radieschen wie Eiszapfen, aber auch Möhren eigenen sich hierfür besonders gut. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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