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Engelstrompete: Schönes, aber stark giftiges Nachtschattengewächs

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Von: Franziska Irrgeher

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Zu sehen sind die gelben, hängenden Blüten einer draußen stehenden Engelstrompete (Symbolbild)
Schön, aber giftig: die Engelstrompete (Symbolbild). ©  Jochen Tack / Imago

Die Engelstrompete erfreut sich im Garten nach wie vor großer Beliebtheit. Dabei ist das schöne Nachtschattengewächs eigentlich giftig. Das macht die Pflanze aus.

München – Es gibt Gartenpflanzen, die auf den ersten Blick wunderschön wirken. Die Engelstrompete ist eine von ihnen und wirkt direkt im Garten gepflanzt ebenso schön wie im Kübel. Doch viele schöne Gartenpflanzen sind giftig und die Engelstrompete gehört zu den Vertretern, die man besser nicht essen sollte. Dennoch hat die Pflanze einige Vorzüge als Deko im Garten.

Engelstrompeten (Brugmansia) punkten mit vielen hübschen Blüten in außergewöhnlicher Form und Größe. Sie blühen meist gelb, es gibt sie aber auch in weiß, rosa, rot oder orange. Die Pflanze wächst überhängend, sodass die schönen Blüten mit der Öffnung nach unten hängen. Die Pflanzen blühen meist von Juli bis Oktober und duften währenddessen wunderbar süßlich. Und gerade das ist überaus tückisch. Denn der süße Duft lockt gerade Kinder, die die Blüten anfassen oder gar probieren wollen. Doch Engelstrompeten gehören zu den Nachtschattengewächsen und sind in allen Pflanzenteilen giftig*, berichtet 24garten.de*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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