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Um den Boden mit genügend Nährstoffen anreichern zu können, sollten Gartenbesitzer zuerst eine Bodenanalyse durchführen. Foto: Andrea Warnecke
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Um den Boden mit genügend Nährstoffen anreichern zu können, sollten Gartenbesitzer zuerst eine Bodenanalyse durchführen. Foto: Andrea Warnecke

Nährstoffgehalt messen

Eine Analyse des Gartenbodens hilft bei der Düngung

Zu den Aufgaben des Gärtners gehört es, Pflanzen optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Häufig heißt das: Sie müssen dem Boden die richtige Menge an Dünger zuführen. Doch wie lässt sich der Bedarf am besten messen?

Neustadt/Weinstraße (dpa/tmn) - Gartenbesitzer sollten in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Bodens untersuchen lassen. Die Gartenakademie Rheinland-Pfalz empfiehlt so eine Analyse alle fünf bis acht Jahre.

So sieht man, wie sich der Nährstoffgehalt des Bodens entwickelt und kann gegebenenfalls die Düngung anpassen. Gerade bei schon lange bewirtschafteten Gärten enthalte der Boden mitunter viele Nährstoffe. Die Pflanzen brauchen dann häufig weniger Dünger als angenommen.

Speziell bei Obstgehölzen könne zu viel Dünger zu ungewollt üppigem Wuchs führen. Wurde ein Garten erst neu angelegt oder neuer Boden aufgeschüttet, sei eine Untersuchung empfehlenswert, um einen Mangel an Nährstoffen oder Humus auszuschließen.

Neben Hauptnährstoffen wie Phosphor, Kalium und Magnesium messen Bodenlabore den pH-Wert sowie in der Regel den Humusgehalt, wie die Gartenakademie erklärt. Dazu gibt es eine Empfehlung zur Düngung. Die Kosten dafür liegen den Angaben nach bei rund 25 Euro.

Tipp der Gartenakademie

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