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Dünger-Knappheit durch Ukraine-Krieg: Getreide und Mais am stärksten betroffen

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Ein Traktor, der auf einem Feld Gülle verteilt. (Symbolbild)
Der Krieg in der Ukraine hat auch Auswirkungen auf die Düngerversorgung. (Symbolbild) © Imago

Der Krieg in der Ukraine verursacht nicht nur persönliches Leid, sondern hat auch schwerwiegende landwirtschaftliche Folgen für hiesige Düngemittel und Weizen-Preise.

Oldenburg – Der Krieg in der Ukraine macht auch den deutschen Landwirten Sorgen. Denn aufgrund der steigenden Erdgaspreise droht eine Düngekrise. Gas ist nämlich als Rohstoff unverzichtbar für die Herstellung von Dünger.
Ohne einen stickstoffhaltigen Dünger drohen einfallende Erträge, wie 24garten.de weiß*.

Die Ukraine gehört zusammen mit Russland zu den weltweit größten Weizen-Exporteuren. Die Marktfachleute der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) rechnen daher auch hierzulande mit steigenden Preisen für Getreide, Futtermittel, Betriebsmittel und Dünger. Die großen Importregionen der Welt im Mittleren Osten, Nordafrika und Südostasien bangen bei einem Stillstand des Getreidehandels in der Schwarzmeerregion um ihre Versorgung, so die LWK. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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