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In der Mülltonne?

Ziemlich kreativ: Die dreistesten Ablage-Orte für Paketboten

  • Felix Mildner
    VonFelix Mildner
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Durch das Internet lässt sich der Einkauf bequem von der heimischen Couch aus erledigen. Doch manche Zusteller machen hier einen Strich durch die Rechnung.

Jeder, der regelmäßig Online-Shopping betreibt, hat sich wahrscheinlich schon mal über den Paketdienst geärgert. Entweder er gibt die Sendung beim Nachbarn oder sogar bei der Packstation ab, obwohl man daheim ist, oder er legt beispielsweise das Paket an eigenartigen Orten ab. Kein Wunder, haben sie doch sehr viel zu tun - ärgerlich kann es trotzdem werden.

Immer wieder Ärger mit den Paketboten

So wurde ein Paket auch schon mal in der Mülltonne zwischengelagert, oder auch einfach auf den Balkon hochgeworfen. Doch manche Besteller lassen sich das nicht gefallen - und reagieren prompt mit einer witzigen Idee, wie merkur.de berichtet.

Auch im Netz finden sich zahlreiche kuriose Foto, die den Einfallsreichtum der Paketboten dokumentieren. Hier eine Auswahl davon:

Alles Gute kommt von oben:

Ob das wohl hält?

Bitte unter die Fußmatte legen

Da ist doch was im Busch!

I don't live in a great a neighborhood. Thanks, USPS.

Was für ein tolles Versteck:

Lieferung direkt ins Haus:

Dieser freundliche Hinweis:

Auch interessant: Das Portal merkur.de berichtete auch über einen DHL-Fahrer, der berichtete, warum manche Pakete nicht abgegeben werden. Und auch der Münchner Peter Roßbach musste sich mit einer äußerst "kreativen" Zustellung seines Pakets herumärgern.

Neue Zustell-Formen: So landen Pakete beim Empfänger

Pakete bequem empfangen: Über die Packstation können DHL-Kunden rund um die Uhr Sendungen abholen, aber auch frankierte Sendungen verschicken. Foto: Deutsche Post DHL Group
Pakete bequem empfangen: Über die Packstation können DHL-Kunden rund um die Uhr Sendungen abholen, aber auch frankierte Sendungen verschicken. © Deutsche Post DHL Group
Damit der Paketbote - hier von Hermes - nicht vor verschlossener Tür steht, können Kunden bei ihrer Online-Bestellung in der Regel einen Wunschtermin oder eine Wunschadresse angeben. Foto: Hermes Europe GmbH
Damit der Paketbote - hier von Hermes - nicht vor verschlossener Tür steht, können Kunden bei ihrer Online-Bestellung in der Regel einen Wunschtermin oder eine Wunschadresse angeben. © Hermes Europe GmbH
Damit die Sendung schnell beim Empfänger ankommt: Im Depot ordnen die Sortieranlagen die Pakete automatisch dem richtigen Zustellungsort zu - wie hier beim Paketdienstleister GLS. Foto: GLS
Damit die Sendung schnell beim Empfänger ankommt: Im Depot ordnen die Sortieranlagen die Pakete automatisch dem richtigen Zustellungsort zu - wie hier beim Paketdienstleister GLS. © GLS
Über das Smartphone einen Wunschtermin für die Paket-Zustellung eingeben. Dies ist bei dem Paketdienstleister DPD, aber auch bei anderen Anbietern möglich. Dafür müssen sich Kunden in der Regel vorher online auf der Seite des Anbieters registrieren. Foto: DPD
Über das Smartphone einen Wunschtermin für die Paket-Zustellung eingeben. Dies ist bei dem Paketdienstleister DPD, aber auch bei anderen Anbietern möglich. Dafür müssen sich Kunden in der Regel vorher online auf der Seite des Anbieters registrieren. © DPD
Direkt neben der Haustür ein Kasten für Pakete und größere Sendungen: Noch in diesem Jahr soll das sogenannte Parcellock System auf den Markt kommen - der Anbieter GLS, sowie die Konkurrenten Hermes und DPD haben sich dafür zusammengeschlossen. Empfänger können die Kästen über einen versendeten TAN-Code öffnen. Foto: ParcelLock/Adam Drobiec
Direkt neben der Haustür ein Kasten für Pakete und größere Sendungen: Noch in diesem Jahr soll das sogenannte Parcellock System auf den Markt kommen - der Anbieter GLS, sowie die Konkurrenten Hermes und DPD haben sich dafür zusammengeschlossen. Empfänger können die Kästen über einen versendeten TAN-Code öffnen. © Adam Drobiec

Rubriklistenbild: © Screenshots imgur.com

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