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Prävention ist bei Bettwanzen der beste Schutz, denn nur wenn sich keine Parasiten im Schlafzimmer befinden, ist erholsamer Schlaf möglich.

5 Tipps, wie Sie sich gegen Bettwanzen schützen können

Bettwanzen sind lästige Parasiten, die die eigenen vier Wände und dort bevorzugt das Schlafzimmer befallen, um sich bei Nacht vom Blut der Bewohner zu ernähren.

Die Insekten verstecken sich dabei zum Beispiel in der Matratze oder in der Bettwäsche und werden beispielsweise aus dem Urlaub eingeschleppt. Auch wer alte Möbel oder Kleidung auf dem Flohmarkt kauft, kann sich die Parasiten einfangen. Im Folgenden verraten wir, wie man sie wieder los wird und was gegen sie hilft.

Tipp Nr. 1: Vorsicht bei Möbeln und Kleidung

Wer sich einmal Bettwanzen in der Wohnung eingefangen hat, der weiß, dass diese Parasiten in die kleinsten Ritzen kriechen und unbemerkt zustechen, um an das Blut von Menschen zu gelangen. Sie wieder los zu werden, ist gar nicht so einfach - daher ist der beste Schutz, einem Befall vorzubeugen. Zum Beispiel sollten gebrauchte Möbel oder Kleidung vom Vorbesitzer erst nach einer gründlichen Inspektion erworben werden. Da Bettwanzen häufig auch aus dem Urlaub eingeschleppt werden, sollten Sie Kleidung nach der Reise bei mindestens 60 Grad waschen.

Tipp Nr. 2: Einsatz von Pestiziden zur Bekämpfung

Ist es zu spät und der Befall hat bereits stattgefunden, können vielfältige Insektizide verwendet werden, um das Problem zu lösen. Das machen auch Schädlingsbekämpfer in Frankfurt so. Die Behandlung erfolgt per Spritze, die Wirkung der Mittel ist auf lange Zeit ausgerichtet und targetiert alle Stadien der Bettwanze – somit also auch die Eier. Normalerweise wird beim Einsatz von Insektiziden aber so vor gegangen, dass gewartet wird, bis die Bettwanzen geschlüpft sind. Kommen sie dann mit dem Mittel in Berührung, sterben sie einfach ab.

Tipp Nr. 3: Beauftragung eines Kammerjägers

Wer selbst nicht gegen den Befall von Bettwanzen ankämpfen kann - zum Beispiel, weil er besonders intensiv ausgefallen ist -, hat auch die Möglichkeit, einen Schädlingsbekämpfer Frankfurt mit der Beseitigung zu beauftragen. Seriöse Unternehmen haben jahrelange Erfahrung mit der Schädlingsbekämpfung und sind darüber hinaus schnell sowie kostengünstig verfügbar. Häufig verwenden Schädlingsbekämpfer in Frankfurt die sogenannte Temperaturmethode, bei der der betroffene Raum mit ca. 50 Grad heißer Luft befüllt wird, wodurch die Bettwanzen absterben.

Tipp Nr. 4: Aufräumen und Staub saugen

Damit sich Bettwanzen nirgendwo verstecken und unkontrolliert vermehren können, sollte regelmäßig aufgeräumt und Staub gesaugt werden.

Hilfreich sowohl aus präventiver als auch aus kurativer Sicht ist bei einem Bettwanzenbefall einerseits das Aufräumen und andererseits das regelmäßige Staubsaugen. Bei letzterem ist es wichtig, nicht nur den Boden zu säubern, sondern auch sämtliche Ecken und Kanten abzusaugen – gerade am Bettgestell. Bettwanzen können sich in kleinsten Ritzen verstecken, sodass auch ein Abrücken der Möbel von der Wand zur Kontrolle ratsam ist. Um generell die Versteckmöglichkeiten für Bettwanzen in einer Räumlichkeit zu minimieren, ist regelmäßiges Aufräumen anzuraten.

Tipp Nr. 5: Matratzenbezug und Bettwanzenbarrieren

Der letzte Tipp gegen Bettwanzen bezieht sich auf die Nutzung von Matratzenbezügen und Bettwanzenbarrieren. Erstere sorgen dafür, dass sich Bettwanzen nicht an bzw. in der Matratze verstecken können. Letztere hingegen sollen verhindern, dass die Parasiten zum Beispiel an den Beinen des Bettgestells hoch krabbeln können. Hierzu können die Bettbeine zum Beispiel mit Vaseline behandelt oder doppelseitigem Klebeband ausgestattet werden. Inzwischen gibt es außerdem spezielle Bettwanzenfallen, die unter den Bettpfosten angebracht werden.

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