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Beachten Sie bei Reinigungsmitteln unbedingt die Packungsangaben.

Achtung!

Wer diesen Fehler beim Putzen macht, hat umsonst gearbeitet

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Nicht jeder hat große Freude beim Putzen. Umso ärgerlicher ist es, wenn durch einen kleinen Fehler die ganze Arbeit umsonst war.

Beim Reinigen der Wohnung ist so mancher mehr oder weniger gründlich bei der Arbeit. Viele verlassen sich beim Putzen auf die Wirkung der Putzmittel, so wie sie auf dem Etikett beschrieben sind. So muss ein desinfizierendes Mittel natürlich genau das tun - alle Bakterien und Viren abtöten. Oft wird dabei allerdings ein kleines Detail in der Beschreibung übersehen, das die ganze Arbeit zunichte machen kann.

Diesen Fehler begehen viele beim Putzen - dabei ist er so einfach zu beheben

Wie gehen Sie beim Reinigen mit desinfizierenden Putzmitteln vor? Einmal sprühen und gleich wieder abwischen? Damit liegen Sie leider falsch. Denn die Produkte benötigen eine bestimmte Einwirkzeit, bevor sie die versprochenen Ergebnisse bringen. Geben Sie den Desinfektionsmitteln nicht genügend Zeit, ihre Wirkung zu entfalten, können Sie sich das Ganze gleich sparen.

Darauf müssen Sie bei der Verwendung von Reinigungsmitteln achten

Ein desinfizierender Fettlöser geht dem Fett zum Beispiel nach wenigen Sekunden an den Kragen, doch um die Oberflächen wahrlich zu desinfizieren, braucht es in der Regel fünf Minuten. Diese Geduld haben viele nicht - entweder, weil die Arbeit schnell erledigt sein will oder oft auch, weil ihnen diese Tatsache einfach nicht bewusst ist.

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Um bei Ihrem Reinigungsprodukt auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie also immer einen Blick auf die Verpackungsangaben werfen. Je nach Reinigungsmittel kann die Einwirkzeit länger oder kürzer ausfallen. Dafür haben Sie allerdings in Zukunft nicht umsonst den Putzlappen geschwungen.

Video: Mit diesem Wundermittel kann man Rohreiniger und Spülmittel selbst herstellen

Achten Sie zudem darauf, dass Sie bei der Nutzung von Reinigungsmitteln mit desinfizierender Wirkung Handschuhe tragen. Ansonsten trocknet die Haut schnell aus, und bei längerem Kontakt kann es zu Hautirritationen kommen.

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So häufig sollte man Lappen, Besen und Bürste reinigen

Allein das Entfernen von Haaren aus der Bürste reicht nicht. Mit der Zeit lagert sich auf den Borsten auch Fette von der Kopfhaut und Reste von Stylingprodukten ab. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Allein das Entfernen von Haaren aus der Bürste reicht nicht. Mit der Zeit lagert sich auf den Borsten auch Fette von der Kopfhaut und Reste von Stylingprodukten ab. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Etwa einmal pro Jahr sollte ein Besen in einen Eimer mit Reinigungslösung gestellt und ausgewaschen werden. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn
Etwa einmal pro Jahr sollte ein Besen in einen Eimer mit Reinigungslösung gestellt und ausgewaschen werden. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn © Kai Remmers
Schneidebretter für die Küche sollten nach jeder Benutzung gewaschen werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Schneidebretter für die Küche sollten nach jeder Benutzung gewaschen werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Handtücher für das Abtrocknen nach dem Händewaschen sollte man alle drei bis vier Tage in die Wäsche geben. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Handtücher für das Abtrocknen nach dem Händewaschen sollte man alle drei bis vier Tage in die Wäsche geben. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Spätestens alle zwei Monate sollte die Zahnbürste ausgetauscht werden. Oder der Bürstenkopf einer elektrischen Variante. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Spätestens alle zwei Monate sollte die Zahnbürste ausgetauscht werden. Oder der Bürstenkopf einer elektrischen Variante. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Bernhard Finkbeiner ist Geschäftsführer der Plattform Frag-Mutti.de. Foto: Frag Mutti GmbH/dpa-tmn
Bernhard Finkbeiner ist Geschäftsführer der Plattform Frag-Mutti.de. Foto: Frag Mutti GmbH/dpa-tmn © Frag Mutti GmbH
Sabrina Schulz ist Fachsachbearbeiterin Ernährung und Lebensmittel bei der Verbraucherzentrale Berlin. Foto: Thorsten Greb/Verbraucherzentrale Berlin e.V./dpa-tmn
Sabrina Schulz ist Fachsachbearbeiterin Ernährung und Lebensmittel bei der Verbraucherzentrale Berlin. Foto: Thorsten Greb/Verbraucherzentrale Berlin e.V./dpa-tmn © Thorsten Greb

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