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Zu sehen sind Cochenilleschildläuse an einem Kaktus (Symbolbild).
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Die Cochenilleschildlaus ist die Grundlage für Karmin (Symbolbild).

Nicht vegan

Cochenilleschildlaus: Deshalb ist sie die Grundlage für den Farbstoff Karminrot (E 120)

Haben Sie schon mal von der Cochenilleschildlaus gehört? Das Tier ist die Grundlage für den Farbstoff Karminrot. Dafür gibt es einen guten Grund und eine vegane Alternative.

Parma – Man muss kein Veganer sein, um auf bestimmte tierische Produkte verzichten zu wollen. Dazu gehören beispielsweise tierische Bestandteile in Farbstoffen wie Karminrot, denn die zugrundeliegende Cochenilleschildlaus kennen nur wenige. Die Vorstellung, sich mit Läusen zu schminken oder sie gar zu essen mag eklig klingen, die Idee ist aber keineswegs neu. Doch inzwischen gibt es genügend vegane Alternativen.
Warum sich gerade die Cochenilleschildlaus als Grundlage für Karmin eignet, erklärt 24garten.de*.

Karminrot, auch als Farbstoff E 120 bekannt, ist ein beinahe purpurfarbener, satter Rotton. Weitere Namen dafür sind Karmesin und Koschenille beziehungsweise Cochenille. Je nach Dosierung kann er rot oder rötlich färben. Verwendet wird für den Farbstoff ein Tier, die Cochenilleschildlaus, auch Cochenille oder Cochenillelaus. Inzwischen gibt es mit E 124 auch eine synthetische Alternative. Ein Blick auf die Zutatenliste ist also immer ratsam, vor allem aber für Veganer wichtig. Allerdings ist Karmin recht teuer und wird daher oft ersetzt. An sich ist Karmin nicht gefährlich, kann aber allergische Reaktionen auslösen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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