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Christrosen (Helleborus-Hybride) blühen auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Auf große, aprupte Temperaturunterschiede können sie jedoch sensibel reagieren.

Blühend im Winter

Christrosen brauchen einen hellen und kühlen Standort

Die Christrose sorgt im Winter für Farbtupfer. Sowohl im Garten als auch in kühlen Innenräumen gedeiht die Pflanze gut. Die Landwirtschaftskammer NRW gibt Tipps zur richtigen Pflege.

Christrosen blühen auch in Eis und Schnee - niedrige Temperaturen machen ihnen also nichts aus. Auch als Zimmerpflanzen brauchen sie einen eher kühlen und hellen Standort, damit sie gut gedeihen. Darauf macht die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen aufmerksam.

Die Pflanze steht unter Naturschutz. Verblühte Christrosen können Hobbygärtner in den Garten pflanzen - jedoch nicht direkt nach der Blüte, sondern erst vom März an, damit sie durch Temperaturunterschiede keinen Schaden nehmen. Draußen bevorzugen Christrosen einen Platz im Halbschatten sowie humusreiche Böden.

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