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Borretsch mit zwei geöffneten Blüten und mehreren Blütenknospen.
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Borretsch erkennt man an seinen bläulichen Blüten (Symbolbild).

Pflanzen für den Bauerngarten

Borretsch im Portrait: Heilkraut, Würzkraut und Insektenmagnet

  • Franziska Irrgeher
    vonFranziska Irrgeher
    schließen

Borretsch hat nicht nur hübsche, blaue Blüten, sondern auch wirkungsvolle Inhaltsstoffe. Er passt in Bauern- und Naturgärten sowie in jede Hausapotheke. Insekten mögen ihn auch.

München – Zugegeben: Borretsch ist optisch nicht gerade das, was man sich in einen perfekt gepflanzten Garten setzen würde. Doch auch wenn die Pflanze im ausgewachsenen Zustand etwa ausladend und struppig wirkt, hat sie viele Vorteile, die sich Gartenfans und auch Insekten zunutze machen können. Borago officinalis hat blau-violette Blüten von Mai bis in den Juli und ist nicht nur eine tolle Blütenschmuckpflanze. Borretsch eignet sich auch als Heilpflanze und Pollen- sowie Nektarspender*, berichtet 24garten.de.

Borretsch kann einzeln oder in Gruppen gepflanzt werden, es macht sich im Naturgarten ebenso gut wie im Bauerngarten oder Staudengarten. Er gehört zur Familie der Raublattgewächse und heißt auch mal „Gurkenkraut“. Er ist einjährig und kann bis zu einem Meter hoch werden. Junge Blätter können mit Fingerhut verwechselt werden. Ist der Borretsch gut gewachsen, kann er auch in der Küche verwenden oder als Heilkraut eingesetzt werden, jedoch nur mit Bedacht. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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