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Blaue Farbtupfer: Auch Traubenhyazinthen kommen selbst mit kleinen Gefäßen zurecht - die Erdschicht im Topf muss aber dreimal höher sein als die Blumenzwiebel. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Blaue Farbtupfer: Auch Traubenhyazinthen kommen selbst mit kleinen Gefäßen zurecht - die Erdschicht im Topf muss aber dreimal höher sein als die Blumenzwiebel. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Narzissen und Co.

Blumenzwiebeln im Topf pflanzen

Selbst in kleinen Töpfen wachsen Frühlingsblüher wie Tulpen und Krokusse. Sie können sogar dichter als üblich gesetzt werden.

Hillegom (dpa/tmn) - Die Zwiebeln und Knollen der Tulpen, Narzissen und Krokusse lassen sich auch in Töpfe setzen - sogar in kleine Gefäße. Sie müssen lediglich so groß sein, dass die Erdschicht im Topf dreimal höher ist als die Blumenzwiebel selbst.

Das erläutert iBulb, ein Zusammenschluss von Betrieben der Zwiebelblumenbranche. Außerdem sollte eine Dränage in den Topf passen: Eine Schicht aus alten Tonscherben, Blähton oder Kieselsteinen, in die überschüssiges Gießwasser ablaufen kann.

Die Pflanzung im Topf darf dichter als im Beet sein. Die Experten raten, maximal eine Zwiebelbreite Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen zu halten.

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