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Zu sehen ist eine Blaumeise, die auf einem winterlich gefrorenen Baumast sitzt (Symbolbild).
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Die Blaumeise plustert sich im Winter oft auf, um sich vor Kälte zu schützen (Symbolbild).

Tierische Besucher

Blaumeise: So überlebt der Vogel den Winter und so helfen Sie ihm dabei

  • Anna Katharina Küsters
    vonAnna Katharina Küsters
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Zur Winterzeit ist es meist ruhig im Garten. Aber einige Bewohner wie etwa die Blaumeise tummeln sich noch an den Futterstellen. Der Vogel hat erstaunliche Möglichkeiten, sich gegen Kälte zu wappnen.

Stuttgart – Die paar Tiere, die sich gegen Kälte und Dunkelheit gut wappnen können und dennoch in unseren Gärten noch aktiv sind, sind im Winter rar. Eines davon ist zum Beispiel die Blaumeise. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat sie sogar unter die Top Ten der Vögel erhoben, die Aussicht auf den Titel Vogel des Jahres 2021 haben. Für den Winter haben die Blaumeisen gute Überlebensstrategien entwickelt, um nicht in Richtung Süden aufbrechen zu müssen, wie auch 24garten.de* berichtet.

Um die frostigen Nächte und die kurzen Tage gut zu überstehen, plustern sich Blaumeisen meistens auf und verstecken sich in immergrünen Laubbäumen oder immergrünen Sträuchern. Die Luftschicht, die unter ihrem Gefieder aufgrund des Aufplusterns entsteht, isoliert die Tiere und schützt sie vor Kälte. Blaumeisen ziehen sich auch öfters in Höhlen zurück, die sie vorher mit Moos und anderen Pflanzen ausgelegt haben. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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