Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wer ein Grundstück erwerben will, sollte vor der Unterzeichnung des Bauvertrages prüfen, ob ein Vorkaufsrecht besteht. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
+
Wer ein Grundstück erwerben will, sollte vor der Unterzeichnung des Bauvertrages prüfen, ob ein Vorkaufsrecht besteht. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Vorkaufsrecht abklären

Bauvertrag nicht voreilig unterschreiben

Wer ein Grundstück kaufen will, um darauf ein Haus zu bauen, sollte vorsichtig sein. Vorkaufsrechte können die Baupläne verhindern. Was Bauherren dazu wissen müssen.

Berlin (dpa/tmn) - Vor der Unterschrift unter den Bauvertrag brauchen Bauherren Rechtssicherheit. Ist das Grundstück wirklich ins Eigentum übergegangen? Denn Vorkaufsrechte der Kommune können die Pläne durchkreuzen, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB).

Damit Käufer nicht ein sicher geglaubtes Grundstück in letzter Minute verlieren, sollten sie eine Verzichtserklärung einholen. Diese müssen sie beim Notar vorlegen. Erst dann ist der Kauf unter Dach und Fach.

Kommunen haben ein Vorkaufsrecht, damit sie die Entwicklung der Infrastruktur sichern können. Zum Beispiel wenn mittelfristig ein fehlender Kindergarten in dem Gebiet erreichtet werden soll.

Wenn die Kommune dieses Recht nutzen will, muss sie in der Regel denselben Preis zahlen, den der Verkäufer vom potenzialen Käufer erhalten hätte. Während dem Verkäufer keine Nachteile entstehen, können sich die Baupläne künftiger Bauherren letztlich doch zerschlagen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare