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Zu sehen ist eine Baumscheibe um einen jungen Baum mit Rindenmulch und Pfosten (Symbolbild).
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Baumscheiben machen den Bäumen den Start im Garten leichter (Symbolbild).

Mehr Platz für Bäume

Baumscheibe anlegen: So geht es Schritt für Schritt

Gesunde Obstbäume wünscht sich jeder, der einen Garten pflegt. Doch damit das gelingt, ist oft eine Baumscheibe nötig. Die anzulegen ist nicht schwer.

München – Das Idealbild in Sachen Obstbäume sind oft Streuobstwiesen mit idyllischen alten Bäumen, vielen Früchten und einigen Blumen und Insekten darum verteilt. In der Realität teilen sich Obstbäume im Garten aber meist den eher begrenzten Platz mit vielen anderen Pflanzen, unter anderem mit Rasen. Oft ist dann eine Baumscheibe sinnvoll, um den Wurzelbereich und damit vor allem junge Bäume zu unterstützen.
Wie eine Baumscheibe genau angelegt wird, erklärt 24garten.de*.

Wenn ein neuer Obstbaum einzieht, sollte zuerst der Standort stimmen, doch neben diesem ist gerade für junge Bäume oft eine Baumscheibe wichtig. Die Baumscheibe ist eine kreisförmige Fläche rund um den Baumstamm, die nur mit Erde und meist Mulch bedeckt ist, also nicht zuwachsen kann. Das hat den Vorteil, dass der Konkurrenzdruck niedriger ist, der Baum muss sich sein Wasser und seine Nährstoffe nicht von Beikräutern oder Rasen erkämpfen, sondern hat sie direkt zur Verfügung. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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