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Zu sehen ist ein Beet, in dem gelbe Narzissen wachsen. Daneben liegen Gartenhandschuhe und eine Harke.
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Gartenarbeit im März lässt sich mithilfe der Bauernregeln besser planen (Symbolbild).

Der Frühling ist da!

Bauernregeln im März: Warum der Monat so viel über das Wetter im Sommer verrät

Im März stellt Deutschland nicht nur die Uhr um, sondern freut sich auch über den Frühlingsanfang. Alte Bauernregeln helfen bei der Gartenpflege.

München – Der März ist der Frühlingsmonat schlechthin. Nach langer, dunkler Zeit sprießen die ersten Blumen aus dem Boden und Gartenfreunde wecken ihren Lieblingsort langsam aus dem Winterschlaf. Mithilfe der Bauernregeln, die aus der jahrhundertealten Erfahrung von Bauern entstanden sind, lassen sich auch heute noch Tipps und Tricks zur Gartengestaltung herleiten*, wie 24garten.de* berichtet.

Am Gedenktag der heiligen Kunigunde entscheidet sich bereits laut der Bauernregeln im März, wie das Wetter der folgenden Monate wird. Ist es noch mal richtig kalt und friert es im Garten, dann bleibt dieser Frost auch im kommenden Monat. Lange winterlich bleibt es auch, wenn am 3. März ein Gewitter aufzieht. Regnet es, so war das ein schlechtes Zeichen für Bauern, denn dann mussten sie um ihre Ernte bangen.

Ende März hoffen die Menschen auf gutes Wetter, denn das beschert dem Gartenfreund eine gute Obsternte. Ab dem 25. März kehren auch mit der Zeit die Schwalben aus dem Süden zurück, der Winter ist also wirklich vorbei. Die letzte Bauernregel geht sogar so weit, dass das Wetter am 25. März auf das Wetter des ganzen Sommers schließen lässt. Scheint dann die Sonne, ist das Gartenjahr gerettet. *24garten ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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