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Ein Waldpilz, der von einem Smartphone abfotografiert wird. (Symbolbild)
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Apps zur Pilzbestimmung sollte nicht blind vertraut werden. (Symbolbild)

Vorsicht: Vergiftung!

Apps zum Pilze bestimmen: Vorsicht beim blinden Vertrauen in die Technik

  • Joana Lück
    VonJoana Lück
    schließen

Die Pilzsaison neigt sich dem Ende zu, aber Sie wollen schnell noch ein paar leckere Röhrlinge sammeln und verlassen sich dabei nur auf eine App? Keine so gute Idee.

Zeitz – Auch wenn sich die Pilzsaison bald dem Ende zuneigt – aufgrund der bisher eher milden Nächte und dem ausgiebigen Niederschlag sind mancherorts Steinpilz, Edelreizker, Stockschwämmchen oder Schopftintling immer noch in Wald und Wiese zu finden. Und dank den modernen Apps kann man diese ganz einfach einscannen und bestimmen?
24.garten.de klärt über die Gefahren einer Pilz-App auf*.

Einen schönen Waldspaziergang mit der Beschaffung des Abendessens verbinden, das klingt verlockend. Doch ganz so romantisch ist das Pilzesammeln nicht. Immer öfter müssen Pilzeliebhaber nach dem Verzehr eines Giftpilzes den Giftnotruf verständigen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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