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Amaryllis pflegen: So überlebt die Zimmerpflanze besonders lang

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Zu sehen ist die Blüte einer roten Amaryllis in Nahaufnahme (Symbolbild).
Die Amaryllis verzaubert jedes Jahr wieder mit ihren schönen Blüten (Symbolbild). © Nicola Galiero/Imago

Die Amaryllis ist vor allem in der Adventszeit eine beliebte Zimmerpflanze. Damit sie lange überlebt und schön blüht, sollte die Pflege stimmen.

München – Jedes Jahr rund um die Weihnachtszeit taucht sie wieder in den Läden auf: die Amaryllis als Zimmerpflanze. Die schöne, aber giftige Knolle treibt dann bald nicht nur Blätter, sondern vor allem Blüten aus, die idealerweise an Weihnachten blühen. Damit das klappt, braucht die Amaryllis die richtige Pflege.
Wie Sie eine Amaryllis im Topf pflegen und welche Optionen es noch gibt, verrät 24garten.de*.

Unter den typischen Weihnachtspflanzen ist die Amaryllis, auch Ritterstern genannt, ganz vorne mit dabei und neben Weihnachtsstern, Weihnachtskaktus oder Barbarazweigen ein Highlight in der Wohnung. Die Pflanze gehört zur Gattung der Amaryllisgewächse, hat als Speicherorgan ihre Zwiebel und ist eigentlich auch eine gute Gartenpflanze. Meist begegnet man ihr aber rund um die Advents- und Weihnachtszeit als Zimmerpflanze. Dabei kann die Zwiebel Teil von hübschen Gestecken sein, in Wasser kultiviert werden oder kommt in Wachs gegossen vor. Letzteres ist allerdings auf lange Sicht das Todesurteil der Pflanze, greifen Sie daher lieber zu andere Amaryllis-Optionen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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