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Mit der richtigen Pflege kann die Amaryllis auch im nächsten Winter wieder erblühen.

Kein Wegwerfprodukt

Amaryllis das ganze Jahr über erhalten

Amaryllis, auch als Ritterstern bekannt, ist ein kraftvoller Winterblüher. Die Gartenexperten der Zeitschrift „Living at home“ geben Tipps zur richtigen Pflege.

Die Amaryllis ist keine Pflanze, die nach ihrer Blüte im Müll landen muss. Sie kann sogar mehrere Jahre erhalten bleiben.

Dafür sollten Hobbygärtner die welken Blüten abschneiden, die Blätter aber stehen lassen. Wird die Amaryllis zunächst noch bei Raumtemperaturen von 16 bis 20 Grad gehalten, sollte die Pflanze es ab März wärmer haben, erklären die Gartenexperten der Zeitschrift „Living at home“ ( online ).

Von Mai bis Juli kommt die Topfpflanze ins Freie, und zwar an einen halbschattigen Standort. Einmal pro Woche erhält sie nun etwas Dünger, am besten ein Flüssigprodukt.

Ab August darf die Amaryllis nicht mehr gegossen werden. Nun beginnt ihre Ruhephase, das Laub verwelkt. Dieses sollte man im September und Oktober abschneiden und den Topf bei 15 Grad in den Keller stellen. Es wird gar nicht mehr gegossen.

Zwischen November und Dezember wird die Zwiebel umgetopft und dabei bis zur Hälfte in neue Erde gegeben. Ab Ende November wird wieder leicht mit dem Gießen angefangen, der Topf kommt außerdem an einen hellen und warmen Standort. Sobald der neue Austrieb zehn Zentimeter lang ist, kann der Hobbygärtner die Pflanze wöchentlich schwach gießen.

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