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Zu sehen sind die Beine eines Gärtners, der in einem Beet zwischen Salatköpfen eine Radhacke vor sich herschiebt. Im Hintergrund blühen Sommerstauden und Gehölze.
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Mit der Radhacke lockern Gartenfreunde den Boden im Beet (Symbolbild).

Alte Erbstücke immer weiter nutzen

Alte Gartengeräte: Folgende Utensilien helfen Ihnen auch heute noch beim Umgraben

Alt muss nicht gleich unnütz sein. Denn wer noch alte geerbte Gartengeräte von den Großeltern hat, kann diese getrost weiter nutzen. Ein bisschen Pflege tut ihnen jedoch von Zeit zu Zeit gut.

München – Alte Gartengeräte haben durchaus noch ihre Berechtigung im Gartenschuppen. Denn viele Gartenfreunde nutzen, ohne es zu wissen, Gartengeräte, die teils eine Jahrhunderte alte Geschichte haben. Deswegen sollten Gärtnerinnen und Gärtner alte Gartengeräte erst mal genau unter die Lupe nehmen und nicht direkt durch neue ersetzen*, wie 24garten.de* berichtet.

Die Welt der Gartengeräte ist riesig und jährlich kommen neue Erfindungen oder verbesserte alte Geräte dazu. Doch auch wenn es verlockend ist, sich jedes Jahr mit neuen Utensilien einzudecken, sollten Gartenfreunde auch ihre alten Gartengeräte im Blick behalten. Denn einige sind nicht nur alt und ausgefallen, sondern überaus nützlich. Folgende alte Gartengeräte sollte jede Gärtnerin und jeder Gärtner im Schuppen haben: Olla, Pflanzholz, Radhacke und Sense. Bei der Olla handelt es sich keinesfalls um ein eingedeutsches, spanisches Gericht, sondern um ein aus China stammendes Bewässerungssystem für Pflanzen. Eine Olla ist ein bauchiges Tongefäß, das Gartenfreunde tief in den Boden eingraben. Gefüllt mit Wasser gibt die Olle so in Trockenphasen über einen langen Zeitraum Flüssigkeit an die Wurzeln der Pflanzen ab. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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