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Alfalfa: Deshalb sollten Sie die gesunde Luzerne als Sprossen selber ziehen

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Zu sehen sind Alfalfa-Sprossen auf einem Holzlöffel (Symbolbild).
Alfalfa-Sprossen sind lecker und gesund (Symbolbild). © ildi/Imago

Schneckenklee, Alfalfa oder Luzerne, die Namen für die Pflanze sind vielfältig. Verwendet wird Alfalfa als Sprossen, kommt aber auch in Chlorophyll-Tropfen vor.

Hamburg – Sprossen selbst zu ziehen hat sich seit der Pandemie zu einem regelrechten Trend entwickelt. Kein Wunder, geht es doch recht einfach und ermöglicht selbst in der Stadt eine gewisse Selbstversorgung mit Gemüse. Gut für Sprossen geeignet ist Alfalfa, das außerdem aus Chlorophyll-Tropfen bekannt ist.
Wie gesund Alfalfa ist und wie Sie die Sprossen selbst ziehen können, erklärt 24garten.de*.

Die Luzerne (Medicago sativa) gehört zur Gattung des Schneckenklees und ist ein Schmetterlingsblütler. Sie wird auch Ewiger Klee oder Alfalfa genannt. Die Nutzpflanze sieht optisch Phacelia und Wicke etwas ähnlich, für den Hausgebrauch dürften aber ohnehin ihre Sprossen interessanter sein. Zudem dient die Pflanze oft als Viehfutter. Bekannt ist die Pflanze außerdem einerseits, da aus ihr häufig die Chlorophyll-Tropfen hergestellt werden, andererseits lässt sie sich als Sprossen selbst ziehen und gilt als gesund. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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