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Zwei Hände pflanzen ganz behutsam eine Tomatenpflanze in die Erde (Symbolbild).
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Achtsames Gärtnern bedeutet auch, die Erde unter den Fingern zu spüren und sich der Natur bewusst zu sein (Symbolbild).

Fit durch Gärtnern

Achtsames Gärtnern: So nutzen Sie Ihren Garten als Entspannungsort und Fitnessstudio

Der Garten ist für viele ein Ruheort, doch auch das Gärtnern kann entspannen und ist äußerst förderlich für unsere Gesundheit.

München – Das Gefühl, Erde zwischen den Fingerspitzen zu fühlen, das Summen der Hummeln zu hören, den Wind auf der Haut zu spüren und sich einfach wohlfühlen kennen viele Gärtnerinnen und Gärtner. Jegliche Sorgen sind in diesem Moment wie weggeblasen, es hat schon etwas Meditatives. Tatsächlich kann sich beim Gärtnern ein ähnlicher Zustand wie bei einer Meditation einstellen. Vor allem, wenn man ganz und gar in der Gartenarbeit aufgeht, sich bewusst dafür entscheidet, sich in diesem Moment nur dem Garten zu widmen*, wie 24garten.de* berichtet.

Natürlich wird das achtsame Gärtnern nicht bei allen sofort jeden Tag funktionieren. Es wird immer Tage geben, an denen Sie einfach schnell das Unkraut raus zupfen oder nur kurz gießen und dabei mit den Gedanken ganz woanders sind. Aber versuchen Sie doch beim nächsten Gärtnern, sich ganz bewusst nur auf den Moment zu konzentrieren: auf den Geruch der Minzblätter, die Farben der Blüten, das Summen der Bienen, das Zwitschern der Vögel, die Bedürfnisse Ihrer Pflanzen und das unscheinbare Krabbeln der kleinen Insekten auf der Erde und im Beet. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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