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Acerola-Kirschen: So funktioniert der Anbau der gesunden Pflanze

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Reife und unreife Acerola-Kirschen an einem Baum. (Symbolbild)
Acerola-Kirschen verfügen über 30 Mal so viel Vitamin C wie Orangen. (Symbolbild) © Stock&people/Imago

Acerola kennen die meisten nur in der Form von Saft oder als Pulver. Doch mit ein wenig Geschick lassen sich die Kirschen auch in Ihrem Garten anbauen.

München – Mit 1700 Milligramm pro 100 Gramm enthält die Acerola-Frucht (lateinisch Malpighia glabra) dreimal soviel Vitamin C wie Sanddorn, 17-mal so viel wie Kiwis und 30-mal mehr Vitamin C als Orangen! Hierzulande ist vor allem Acerola-Saft beliebt, der entweder pur oder zusammen mit Manuka-Honig und Leinsamen-Öl als Shot genossen werden kann. Da der Saft und auch getrocknete Acerola-Früchte sehr teuer sind, stellt sich die Frage: Kann man Acerola-Kirschen auch in Deutschland anbauen?
24garten.de hat die Antwort*.

Eigentlich ist der Acerola-Baum oder -Strauch in Mittel- und Südamerika daheim, wo er in trockenen Wäldern, aber auch in feuchten Gebieten wie an Flussufern wächst. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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