Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die Logos von Aldi und Lidl
+
Aldi und Lidl wollen neue Regionen für sich erobern.

Auch Ikea hat den Plan

Wegen Corona-Krise: Krasse Änderung bei Aldi und Lidl

Vieles ändert sich in der Corona-Krise. Manchmal hat das auch positive Effekte wie die voranschreitende Digitalisierung. Und auch bei Aldi und Lidl ändert sich etwas.

Dortmund – Die Corona-Pandemie bringt viele Veränderung mit sich. Auch bei den Discountern Lidl und Aldi tut sich was. Nicht nur die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen stellen eine Veränderung dar, die Discounter wollen umziehen und ganz neue Regionen für sich erobern, wie RUHR24.de* berichtet.

Die Pandemie hat besonders den Innenstädten zu schaffen gemacht. Doch die vielen Ladenschließungen in den Innenstädten während der Corona-Krise haben zumindest für die Discounter Aldi und Lidl* einen positiven Aspekt. Durch vermehrten Leerstand sinken die Mieten und die Discounter können in die Innenstädte drängen. Einen ähnlichen Plan verfolgt auch der Möbelriese Ikea. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare