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Vogelbesitzer können ängstliche Tiere an sich gewöhnen, indem sie unter anderem laute Geräusche vermeiden und sie nicht direkt anschauen.

Klein machen und leise sein

So werden ängstliche Vögel zahm

Es ist Glückssache: Manche Vögel sind zutraulich, andere dagegen ängstlich. Wer ein scheues Tier aufnimmt, kann es mit einem speziellen Verhalten trotzdem an sich gewöhnen.

Sie hängen überängstlich an den Gitterstäben oder unter dem Volieren-Dach, haben ein eng angelegtes Gefieder oder wiegen sich hin und her: Wer einen scheuen Vogel erwischt hat, braucht besonders viel Geduld.

Vogelfreunde können das Tier trotzdem an sich gewöhnen, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“ (Ausgabe 11/2018). Wichtig sei, sich der Voliere immer nur langsam zu nähern, laute Geräusche zu vermeiden und den Vogel nicht direkt anzuschauen.

Um mehr Vertrauen zu schaffen, sollten sich Vogelbesitzer möglichst klein machen, die Näpfchen in Zeitlupe füllen und mit ruhiger und sanfter Stimme sprechen. Sinnvoll ist es auch, das ängstliche Tier an eine Erkennungsmelodie zu gewöhnen. Dazu am besten immer das gleiche singen, erzählen oder zwitschern.

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