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Wenn der Hund des Partners beim Kennenlernen mit Freundlichkeiten reagiert, unbedingt sofort ausgiebig loben, raten Experten.

Das Tier zum Freund machen

Wie mache ich mich beim Hund des neuen Partners beliebt?

Mit einer neuen Liebe kann auch ein neues Haustier in das eigene Leben eintreten. Doch nicht immer ist es so einfach, zu diesem eine gut Beziehung aufzubauen. Wie stellt man das am besten an?

Verliebt man sich in einen Menschen, macht das Herz in der Regel Purzelbäume vor Glück. Doch was ist, wenn der neue Partner einen Hund hat, der einen irgendwie nicht mag oder nur ankläfft?

Hunde finden Menschen oft auf Anhieb sympathisch oder eben nicht. Dabei kann neben dem Gefühl der Eifersucht auch der Geruch eine Rolle spielen, die Stimme, Blicke, Körpersprache oder die Haltung, erklärt der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH).

Optimalerweise sollte das erste Date mit dem Vierbeiner des neuen Partners im Freien stattfinden, so dass keiner in den Lebensraum des Anderen eindringt, rät der IVH. Auch im weiteren Verlauf des Kennenlernens zahle es sich aus, Beziehungsarbeit in den Hund des Partners zu investieren: Gemeinsame Aktivitäten wie das Lieblingsspiel des Hundes oder Spaziergänge schweißen zusammen.

Bei den Annäherungsversuchen sollte aber das Auftreten stimmen: Man sollte souverän und sicher wirken, ohne forsch zu sein. Reagiert der Hund mit Freundlichkeiten? Schnell und ausgiebig belohnen!

Die Tier-Experten erinnern daran, dass Hunde bis zu einem gewissen Grad bestechlich sind und sich über Leckerlis freuen. Reagiert der Vierbeiner allerdings nur ablehnend und aggressiv auf das neue „Rudelmitglied“, kann ein kompetenter Hundetrainer bei der Annäherung unterstützen.

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