Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frischer Zeckenschutz kann Risiken für Menschen bergen
+
Nach dem Auftragen von Zecken- oder Parasitenschutzmittel auf die Haut der Katze sollten speziell Kinder keinen längeren, intensiven Kontakt mit dem Tier haben.

Vorsicht bei Kindern

Katze nicht umarmen bei frischem Zeckenschutz

Die Katze liegt gern mit im Bett? Oder Kleinkinder finden es toll, mit der Familienmieze zu kuscheln? Sowas sollten Sie beider Auswahl eines Zeckenschutzmittels bedenken.

Berlin - Gerade in der Hauptsaison für Zecken, Flöhe und andere Parasiten sind bei Tierhaltern spezielle Zeckenschutz-Halsbänder oder Arzneimittel beliebt, die zum Schutz auf die Haut der Tiere getröpfelt werden. Doch bei der Wahl des passenden Mittels sollte nicht nur die Wirksamkeit eine Rolle spielen, sondern auch die Lebensumstände der Tiere. Etwa ob sie das Bett mit den Besitzern teilen oder Kinder engen Kontakt zu ihnen haben.

Werden Halsbänder genutzt, sollten gerade Kleinkinder keinen längeren, intensiven Kontakt mit dem behandelten Tier haben, das Halsband nicht anfassen oder in den Mund nehmen. Darauf weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hin.

Nach dem Auftragen von so genannten „Spot-on“-Präparaten auf die Haut der Tiere sollten diese nicht berührt werden, solange die Anwendungsstelle nicht getrocknet oder noch als solche erkennbar ist. Häufig bietet sich daher eine abendliche Behandlung an. Frisch behandelte Tiere sollten dann auch nicht mit im Bett bei Menschen schlafen.

Durch Kontakt mit dem Tierarzneimittel können beim Menschen Nebenwirkungen wie Juckreiz oder Hautrötungen auftreten. Ist ein enger Kontakt mit dem Tier unvermeidbar, sollte dies bei der Wahl des Präparates berücksichtigt werden. Tiermediziner können da beraten. Sollten nach Anwendung eines Tierarzneimittels bei dem behandelten Tier, dem Anwender oder bei Kontaktpersonen unerwünschte Symptome auftreten, sollte das dem BLV gemeldet werden. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare