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Je nach Art, haben Vogelspinnen (Chilobrachys) sehr unterschiedliche Ansprüche an ihr Terrarium.

In Ästen oder am Boden

Jede Vogelspinne hat andere Bedürfnisse

Vogelspinne ist nicht gleich Vogelspinnne. Erfahrene Terrarien-Besitzer wissen das längst. Die exotischen Krabbeltiere haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und bei der Haltung gibt es einiges zu beachten.

Für den Laien ist Vogelspinne gleich Vogelspinne. Tatsächlich unterscheiden sich die Arten aber erheblich, was ihre Ansprüche an die Haltung anbelangt.

Ein Standard-Anfänger-Terrarium, das für alle Arten geeignet ist, gibt es nicht. Grundsätzlich werden die Tiere in Baum-, Boden- und Erdbewohner unterteilt, erläutert die Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren.

Baumbewohner sind am besten in einem hohem Terrarium mit vielen Ästen und Zweigen untergebracht. Vogelspinnen bauen zwar keine Netze, manche Arten spinnen sich hier aber ein Gespinst als Wohnhöhle.

Die Vogelspinnen, die sich am liebsten unten aufhalten, brauchen einen hohen Bodengrund. Sie graben sich gerne senkrecht ein und legen unterirdische Höhlen an.

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