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Hunde sollten auch an Weihnachten Tierfutter bekommen
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Ein Stückchen vom Braten, Kekse oder Schokolade: Wer seinen Hund damit füttert, gefährdet die Gesundheit des Tieres. Foto: Rainer Jensen/dpa/dpa-tmn

Das macht Verdauungsprobleme

Haustieren keinen Weihnachtsbraten füttern

Ein Fest für die ganze Familie: Damit Haustiere an Weihnachten keine Probleme mit ihrer Verdauung bekommen oder gar zur Tierklinik müssen, sollten Halter einiges beachten.

Wien (dpa/tmn) - Karpfen, Gans, Knödel mit Soße: An Weihnachten gibt es bei vielen etwas Besonderes für die Lieben. Doch Haustieren sollte man ihr gewohntes Futter geben, rät die Veterinärmedizinische Universität Wien.

Denn Braten oder andere Essensreste, die oft zu fett und zu salzig für die Tiere sind, können bei Hunden oder Katzen zu Problemen mit der Verdauung führen. Mögliche Folgen sind Erbrechen oder Durchfall.

Bitte den Tieren nichts geben - Gäste informieren

Richtig gefährlich können Geflügelknochen oder Fischgräten für die Tiere werden - wenn diese beim Fressen splittern und Organe verletzen oder in der Speiseröhre feststecken.

Daher sollten Halter auch ihre Gäste informieren, was das Haustier fressen darf, und was nicht. Und auch am Fest den Speiseplan der Tiere nicht verändern.

Kekse, Schokolade und Nüsse sind für Tiere gefährlich

Damit Tiere nicht aus Versehen etwas Falsches futtern, raten die Experten: Auch beim Weihnachtsschmuck auf essbare Dekoration zu verzichten. Teig könne aufgrund seines hohen Salzgehalts Erbrechen und Durchfall sowie Krämpfe verursachen. Hefehaltiger Brotteig könne sich im warmen Magen zudem ausdehnen und Alkohol erzeugen.

Schlimm kann zudem der Verzehr von Weintrauben, Rosinen oder Zuckerersatz wie Birkenzucker enden. Die Inhaltsstoffe sind für Tiere giftig. Auch das Fressen von Schokolade, Nüssen oder alkoholischen Getränken wie Eierlikör kann für Haustiere lebensbedrohlich sein.

© dpa-infocom, dpa:201221-99-771540/2

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