Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Den richtigen Tierarzt finden
+
Die Suche nach einem passenden Tierarzt sollte nicht erst beginnen, wenn eine Notfallsituation vorliegt. Besser ist es, schon in „guten Tagen“ eine allgemeine Untersuchung zu vereinbaren.

Vor dem Notfall suchen

Den richtigen Doc fürs Haustier finden

Wer mit seinem Tier zum Tierarzt muss, will seinen Liebling einfühlsam behandelt wissen - erst recht, wenn Halter nicht mit ins Behandlungszimmer dürfen. Tipps für die Suche nach dem passenden Doc.

Berlin - Kompetent soll er sein. Diagnose und Behandlung müsste er verständlich erklären können - und sich Zeit nehmen. Das alles erwarten Tierbesitzer von einem passenden Veterinär. Wenn dann auch noch die Chemie stimmt, wäre es perfekt. Doch wie finden?

„Tierbesitzer, die noch nicht den Tierarzt ihres Vertrauens gefunden haben, hören sich am besten zunächst bei anderen Tierhaltern um, wer vor Ort einen guten Ruf hat, oder sehen sich Bewertungsportale im Internet an“, empfiehlt Tina Hölscher, Tierärztin bei der Tierschutzorganisation Aktion Tier.

Entspannten Test-Termin vereinbaren

Dann geht das Testen los: Hölscher rät, einfach mal einen Termin zur allgemeinen Untersuchung zu vereinbaren. „So kann sich der Tierbesitzer in Ruhe ein Bild von der Praxis und dem Ablauf in derselben machen, ohne dass eine stressige Krankheits- oder Notsituation vorliegt“, erklärt die Expertin.

Das hat auch für den Tierarzt Vorteile: Er bekommt einen ersten Eindruck vom Tier und hat es bereits im gesunden Zustand kennengelernt. Bringt der Halter das Tier später einmal krank zu ihm, kann er besser erkennen, wie sich dessen Zustand vom normalen Verhalten unterscheidet.

Für solche Untersuchungen ohne weitere Behandlung müsse der Tierhalter mit Kosten unterhalb von 50 Euro rechnen. Dafür bekomme er allerdings ein Gefühl, ob der Tierarzt im Notfall der Richtige sei, so Hölscher. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare