Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gefahr für Hunde: Bei Gassirunde durch Laub Walnussbäume meiden
+
Bei den herbstlichen Gassirunden sollte man mit dem Hund einen großen Bogen um Walnussbäume machen.

Gefahr für Hunde

Bei Gassirunde durch Laub Walnussbäume meiden

Viele Hunde lieben es, im Laub herumzutollen. Das können Halter für spannende Suchspiele nutzen - aber besser nicht im Laub von Walnussbäumen. Warum, erklärt ein Heimtierexpertin.

Hamburg - Um den Spaziergang spannender zu gestalten, kann man immer wieder kleine Suchspiele veranstalten. Das macht vor allem im bunten Herbstlaub Spaß. Dazu einfach selbst einen kleinen Laubhaufen auftürmen, Spielzeug verstecken und den Hund suchen lassen. Aber Vorsicht: Hundehalter sollten einen Bogen um Walnussbäume machen, rät die Tierschutzorganisation Vier Pfoten.

„Die grüne Schale von Walnüssen enthält oft giftige Schimmelpilze, die für den Hund tödlich sein können“, warnt Vier Pfoten-Heimtierexpertin Sarah Ross. Bei der Suche nach Leckerli kann es passieren, dass er aus Versehen Pilze mit aufnimmt und das könne fatale Folgen haben.

Zur Sicherheit sollte man bei Suchspielen im Laub nichts Fressbares verstecken und sich mit dem Hund im Herbst am besten gleich von Walnussbäumen fernhalten. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare