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Verschiedene ätherische Öle wirken bei Pferden antibakteriell und wundheilend.

Pflegende Tinkturen

Ätherische Öle helfen bei Huf- und Hautproblemen von Pferden

Verfaulter Hufstrahl oder Hautentzündungen sind typische Beschwerden bei Pferden. Besitzer können mithilfe ätherischer Öle den Heilungsprozess unterstützen.

Ätherische Öle können am Pferd vielseitig eingesetzt werden. Teebaum-Öl beispielsweise hat eine antibakterielle Wirkung und hilft gut bei Fäulnis im Hufstrahl.

Regelmäßige Anwendungen von drei bis fünf Tropfen des Öls gemischt mit einer kleinen Menge Lorbeer-Öl sind ideal, heißt es im Fachmagazin „St. Georg“ (Ausgabe 11/2018). Auf der Haut sollte man es dagegen nicht einsetzen, da es reizen kann. Eine bessere Alternative ist hier Lavendel-Öl, das kühlend und wundheilend wirkt. Dies ist auch für Pferde mit Ekzemen geeignet. Für eine optimale Tinktur sollten Besitzer drei Tropfen Lavendel-Öl mit einer Tasse kaltem Grünen Tee vermengen. Hiermit können die betroffenen Stellen dann abgetupft werden.

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