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Streikendes Sicherheitspersonal am Flughafen Schönefeld in Berlin.

Flüge gestrichen

Warnstreik an Berliner Flughäfen zu Ende gegangen

An den Berliner Flughäfen hatte am Montagmorgen das Sicherheitspersonal für mehrere Stunden gestreikt. Der Warnstreik führte zu erheblichen Einschränkungen für Passagiere.

An den Berliner Flughäfen ist am Montagmorgen der Warnstreik der Sicherheitsmitarbeiter kurz vor 9.00 Uhr zu Ende gegangen. „Der Warnstreik war gut organisiert, und wir sind zufrieden mit dem Ablauf“, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi.

Ab 5.00 Uhr hatten Sicherheitsleute in Tegel und Schönefeld ihre Arbeit für rund vier Stunden niedergelegt. Nach Angaben eines Flughafensprechers wurden an beiden Airports deshalb knapp 50 Verbindungen gestrichen. In Schönefeld wurden zudem rund 25 Flüge auf die Zeit nach dem Warnstreik verschoben.

Hintergrund waren die gescheiterten Verhandlungen zwischen Verdi und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS). Die Gewerkschaft fordert für die bundesweit rund 23 000 Beschäftigten der Flugsicherheit einen Stundenlohn von 20 Euro. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 23. Januar angesetzt.

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