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Wegen des Shutdowns müssen Reisende an US-Flughäfen mit längeren Wartezeiten rechnen.

„Shutdown“

USA-Reisende müssen mehr Zeit am Flughafen einplanen

Die Haushaltssperre für Teile der US-Regierung hat auch Auswirkungen für Reisende. Weil sich Tausende Regierungsmitarbeiter im Zwangsurlaub befinden, kann es auf den Flughäfen der USA zu Verzögerungen kommen.

Reisende in den USA müssen wegen des „Shutdowns“ derzeit mit längeren Wartezeiten an den Flughäfen rechnen. Darauf macht das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für die USA aufmerksam.

Verzögerungen sind bei den Sicherheitskontrollen an den US-Airports möglich. Reisende sollten möglichst frühzeitig am Flughafen erscheinen.

Wegen der andauernden Haushaltssperre sind zudem viele Nationalparks und Museen in den USA derzeit geschlossen, wie das AA bestätigt. In den meisten geöffneten Parks gibt es laut US National Park Service keine von der Behörde angebotenen Dienstleistungen für Besucher mehr - etwa öffentliche Toiletten, Müllsammlung und Straßenpflege.

Durch den „Shutdown“ in den USA wurden rund 800.000 Regierungsmitarbeiter in den Zwangsurlaub geschickt oder sie müssen zunächst ohne Bezahlung weiterarbeiten.

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