+
Die Villa „Twin Palms Estate“ ist der Ort, an dem Frank Sinatra seine legendären Pool-Parties im Kreise weiterer Hollywood-Größen feierte.

Palm Springs

Urlauben wie Sinatra und Elvis

Die kalifornische Wüsten-Oase Palm Springs diente vielen Hollywood-Stars in den 50er und 60er Jahren als Rückzugsort und Hort ausschweifender Partys. Ihre schicken Villen kann man heute auch als Normalsterblicher mieten.

Zwei Autostunden von Los Angeles entfernt, mitten in der Wüste Kaliforniens, liegt Palm Springs. In den 1960er Jahren wurde der Ort als Erholungsstätte für die High Society Hollywoods bekannt. Große Stars wie Frank Sinatra oder Elizabeth Taylor haben in dieser Zeit Häuser in Palm Springs gebaut oder gekauft und den legendären Ruf begründet.

Viele dieser Villen gibt es immer noch und sie lassen sich nicht nur im Tross mit anderen Touristen besichtigen. Viel besser: einige davon kann man selbst für einen Urlaubsaufenthalt mieten. Zum Beispiel das „Frank Sinatra Twin Palms Estate“.

Auf den Spuren Frank Sinatras

Wenn Wände sprechen könnten, in diesem Haus hätten sie sicher viel zu erzählen. Von wilden Partys oder Jam Sessions mit Sammy Davis Jr. und Dean Martin. Ohne seine Rat-Pack-Kollegen war der Sänger nur selten anzutreffen.

Auf moderne Unterhaltungselektronik muss man im Sinatra-Anwesen nicht verzichten, ansonsten hat das Haus den Charme der fünfziger Jahre und das Andenken an seine High-Society-Gäste bewahrt. Im Wohnzimmer steht sogar noch ein Flügel für musizierende Gäste und im Badezimmer ist ein Sprung im Waschbecken erhalten, der bei einem Streit zwischen Sinatra und Ava Gardner entstanden sein soll.

Wohnen, wo Elvis und Priscilla flitterten

Nicht weit von Sinatras Haus entfernt, steht die Villa, die Elvis Presley für seine Hochzeit mit Priscilla kaufte und wo die beiden ihre Flitterwochen verbracht haben. Auch sie ist im Stil der sechziger Jahre erhalten und kann für verschiedene Anlässe gemietet werden. (jm)

Werfen Sie in unserer Bildergalerie einen Blick in die Häuser von Marylin Monroe, Elizabeth Taylor und Richard Burton.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion