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Nationalparks kommen Besuchern entgegen
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Löwen im Krüger-Nationalpark: Wegen der neuen Corona-Variante Omikron dürften die meisten Südafrika-Reisen erst einmal ausfallen.

Corona-Pandemie

Südafrika: Keine Stornogebühren für die Nationalparks

Zuhause bleiben oder umbuchen statt Safari im Krüger-Nationalpark: Wegen der Omikron-Variante fallen Reisen nach Südafrika wohl erst einmal aus. Die Nationalparkbehörde will Touristen entgegenkommen.

Johannesburg - Südafrika-Reisende soll geplante Besuche in den Nationalparks des Landes kostenlos stornieren können.

Wer aus einem Land kommt, das Reisen nach Südafrika ausgesetzt hat, soll vom 26. November an für einen Zeitraum von zwölf Monaten bis zur Aufhebung der Reisebeschränkungen keine Stornogebühren zahlen müssen. Das sagte die Sprecherin der Nationalparkbehörde, Hapiloe Sello.

Die neue Corona-Variante Omikron war zuerst in Südafrika nachgewiesen worden. In den vergangenen Tagen haben daher zahlreiche Länder Beschränkungen für Einreisen aus dem südlichen Afrika eingeführt. Die deutsche Regierung stufte Südafrika und andere Staaten der Region als Virusvariantengebiete ein. Das bedeutet eine 14-tägige Quarantäne bei der Rückkehr nach Deutschland - auch für Geimpfte und Genesene.

Die Nationalparkbehörde fürchtet einen Einbruch des Safaritourismus - und möchte Touristen mit flexiblen Lösungen und dem Verzicht auf Stornogebühren entgegenkommen. Kunden, die ihre Reise nicht mehr antreten können, sollten sich mit den Buchungsstellen der Nationalparkbehörde Sanparks in Verbindung setzen, heißt es.

Man hofft aber, dass Reisende ihren Besuch lediglich verschieben. „Wir ermutigen die Gäste zu der Entscheidung, die Vorauszahlungen unangetastet zu lassen, bis sie Klarheit über ihre Reisepläne haben und Absagen der Reise nur als letztes Mittel ansehen“, sagte Sello. Die Nationalparks seien außerdem weiterhin geöffnet. dpa

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