+
Der Salto Ángel in Venezuelas ist der höchste Einzelwasserfall der Welt.

Taiga, Tassie, Kilauea

Rekordverdächtige Naturwunder

Der höchste Wasserfall, die sauberste Luft, der aktivste Vulkan oder der größte zusammenhängende Wald der Welt: Unsere Erde stellt viele kleinere und größere Rekorde auf, die bisher weniger bekannt, aber unbedingt einen Besuch wert sind.

Die Natur stellt immer neue Rekorde auf, die einen als Mensch sprachlos machen. Neben berühmten Superlativ-Kategorien wie dem größten Land oder längsten Fluss gibt es auch weniger bekannte Naturwunder, die ebenso rekordverdächtig sind. Als Besucher fühlt man sich an diesen Orten den Elementen besonders nahe. Das Reiseportal Tripadvisor hat eine Auswahl zusammengestellt.

Der Kilauea spuckt rekordreif Lava

Auf Big Island in Hawaii brodelt es zum Beispiel mächtig: Denn dort waltet der aktivste Vulkan der Erde. Der Feuerberg heißt spruchreif Kilauea, was übersetzt ganz passend „spucken“ heißt. Das Land mit der größten Vulkandichte ist dagegen Indonesien. Etwa 150 aktive Vulkane gibt es dort, der bekannteste ist der Anak Krakatau.

Wasser statt Feuer steht im Südosten Venezuelas im Mittelpunkt, denn dort befindet sich der höchste Einzelwasserfall der Welt. 978 Meter in die Tiefe stürzen die Gewässer des Salto Ángel. Besucher können das Spektakel auch von unten bewundern und sogar in der Lagune des Falls baden gehen.

Der höchste Bahnhof auf 5.068 Metern

Die Luft weg bleibt Reisenden der chinesischen Lhasa-Bahn nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaften, die der Zug bei seiner 30-stündigen Fahrt passiert. Die besondere Höhenlage der Route macht auch tatsächlich das Atmen schwer. Am höchsten Bahnhof der Welt, in Tangula auf 5.068 Metern, dürfen Gäste deshalb nicht aussteigen. (iw)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion