Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schwarz-weiß-Bild: Ein Rucksack der durchleuchtet wird. Zu sehen sind Medikamente (Symbolbild)
+
Unter bestimmten Bedingungen können Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, auf Reisen mitgeführt werden (Symbolbild)

Betäubungs­mittel­ unterwegs

Opioide, Ritalin & Co. auf Reisen: Das sollten Sie beachten, wenn Sie diese Medikamente nehmen müssen

  • Kristina Wagenlehner
    VonKristina Wagenlehner
    schließen

Opioide, Ritalin & Co. auf Reisen: Wenn Sie aus medizi­nischen Gründen Medikamente einnehmen, die unter das Betäubungs­mittel­gesetz fallen, sollten Sie einiges beachten.

Berlin – Wer aus medizi­nischen Gründen ein Medikament einnehmen muss, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, kann es mit einer amtlich beglaubigten Bescheinigung auf Reisen mitführen.

Unter das Betäubungsmittelgesetz fallen starke Schmerz­mittel wie Opioide, ADHS-Medikamente wie Ritalin oder Drogen­ersatzmittel wie Methadon. Das Klinikum München-Ost hat mit Methadon beispielsweise seine Suchbehandlung revolutioniert. Dabei sind Opioide, Ritalin & Co. auf Reisen nur für den Eigenbedarf zu gebrauchen und die mitgeführte Menge deckt maximal den Bedarf von 30 Reisetagen ab. Welche Art von Bescheinigung Sie benötigen, hängt davon ab, ob Sie den Schengen-Raum verlassen oder nicht.* *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare